Dieser Beitrag gibt hilfreiche Tipps zum Motivationsschreiben Aufbau! Das sollte jeder Bewerber beim Motivationsschreiben beachten:
Das Motivationsschreiben: Verpflichtendes Dokument oder Bonus für die Bewerbung?
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Nachstehend haben wir 10 Anregungen und Ideen für eine kreative Bewerbung mit Bewerbungsmappe, welche sich von der Masse abhebt, aufgelistet.
10 Anregungen für eine kreative Bewerbung
5. März 2017

Richtig bewerben in 7 Schritten

Richtig bewerben = Bessere Chancen + Extra Gehalt “Richtig bewerben” gelingt in 7 Schritten, um sich entspannt und erfolgreich im Sportmanagement in Position zu bringen. In diesem Artikel werden Hilfestellungen und Tipps vermittelt, um die angestrebte Zielposition souverän zu besten Konditionen zu ergattern!

Richtig bewerben = Bessere Chancen + Extra Gehalt “Richtig bewerben” gelingt in 7 Schritten, um sich entspannt und erfolgreich im Sportmanagement in Position zu bringen. In diesem Artikel werden Hilfestellungen und Tipps vermittelt, um die angestrebte Zielposition souverän zu besten Konditionen zu ergattern!

Entspannt richtig bewerben in 7 Schritten klärt folgende Fragen:

Wie kann ich mich richtig bewerben?

Was muss ich beachten, damit ich aus der Masse heraussteche?

Wie verkaufe ich mich in der Bewerbung hochwertig?

Dieser Beitrag zum Thema “richtig bewerben” zeigt Ihnen in 7 einfachen Schritten, wie sie sich entspannt und erfolgreich bewerben. Es werden Ihnen Hilfestellungen und Tipps vermittelt, um den neuen Traumjob souverän zu besten Konditionen zu ergattern!

Exklusiver Ratgeber von
Richtig bewerben mit Thomas Ploeger Der Sales Doc. Seit 2012 arbeitet Thomas Plöger freiberuflich. Sein Ansatz: Diversität. Die Nutzung der Verschiedenheit der einzelnen Menschen und ihren Aufgaben. Darin liegt die große Chance, dem Kunden ganzheitlich zu begegnen. Als „Der Sales Doc“ hilft er seinen Kunden, die Kraft ihres eigenen Unternehmens besser zu nutzen.
20 Jahre Vertriebserfahrung für Ihren Erfolg

1. Schritt:

Mit definierter Motivation richtig bewerben

Mit definierter Motivation richtig bewerben: Erkenne Deine Motivation! Erkennen sie ihre eigene Motivation! Was bewegt sie wirklich? Nehmen sie eine Neubewertung ihrer Lage vor! Welche positiven Aspekte können sie erkennen? Definieren sie ihre Ziele!

Erkennen Sie ihre Bewerbungs-Motivation

Ein neuer Job soll also her. Eine neue Berufung. Das ist eine gute Entscheidung und bevor Sie sich auf den Weg machen:  Werden Sie sich Ihrer wahren Motivation bewusst! Je früher, desto besser! Im Laufe des Prozesses wird diese von unterschiedlichen Beteiligten erfragt und bewertet. Da macht es absolut Sinn, sich so früh wie möglich Gedanken zu machen und diese reifen zu lassen.

Veränderungen nehmen Menschen bekanntlich nur aus zwei Gründen vor: Große Schmerzen oder große Ziele. Wenn Sie sich die Veränderung wünschen, weil es am jetzigen Arbeitsplatz (oder in der aktuellen Situation) einfach unerträglich geworden ist, dann ist das offensichtlich eine Veränderung aus „Schmerz“ und damit eine Bewegung von etwas fort. Dies ist als Auslöser durchaus eine gute Basis – und ein neuer Arbeitgeber wird sich viel mehr für Sie interessieren, wenn klar ist warum sie zu genau IHM wollen.

Nehmen Sie als erstes eine Neubewertung der „von-weg-Strategie“ vor – überlegen Sie sich, was diese Situation Ihnen für ungeahnte neue Möglichkeiten eröffnet. Eine neue berufliche Herausforderung, neue Kollegen, ein neues Umfeld, vielleicht eine andere Stadt? Nicht mehr einsam & allein im Einzelbüro, sondern endlich in einem kommunikativen Großraubüro?

Arbeit mit anderen Arbeitsmitteln, neue Fertigungstechniken? Erlernen neuer handwerklicher Fähigkeiten? Eine andere Unternehmenskultur? Möglicherweise ein lang ersehnter Karriereschritt? Lernen oder Anwenden einer Sprache oder neuer, unternehmenseigener  Software? Ein Wechsel der Branche? Neues Kundenumfeld? Vom Mittelstand in einen Konzern?

Es gibt unendlich viele Aspekte, die positiv und ein „hin-zu“ darstellen. So werden aus Schmerzen vielleicht Ziele. Ziele, für die Sie sich engagieren wollen. Ziele, für die Sie brennen. Wenn diese klar sind, dann wird der gesamte folgende Prozess viel leichter – und leicht darf es doch sein, oder?

Erkennen sie ihre eigene Motivation! Was bewegt sie wirklich?

Nehmen sie eine Neubewertung ihrer Lage vor!

Welche positiven Aspekte können sie erkennen?

Definieren sie ihre Ziele!

2. Schritt:

Mit festgelegten Zielen richtig bewerben

Mit festgelegten Zielen richtig bewerben: Was Ich wirklich will! Stellen sie sich Bedingungen auf, die ihr neuer Job erfüllen muss! Suchen sie die Position, für die sie alles geben!

Was Ich mit meiner Bewerbung wirklich will

Sie haben also Klarheit gewonnen? Sie sind nun positiv motiviert eine neue Herausforderung zu finden! Sie haben unterbewusst auch schon ein paar Rahmendaten festgelegt. Bedingungen, die Sie gezielt bei der Stellensuche berücksichtigen werden.

Es kommt nicht darauf an, irgendeine Stelle zu finden. Wichtig ist, DIE neue Position zu finden, für die SIE alles geben. Die Herausforderung zu identifizieren, die Sie dermaßen begeistert, dass Ihr Anschreiben und auch die zu erwartenden Gespräche anders verlaufen, als Sie es vielleicht aus der Vergangenheit gewohnt sind.

Mit der gewonnen Klarheit werden Sie viel leichter die einschlägigen Portale und Stellenbörsen durchforsten.  „Die richtige“ Stelle wird Ihnen ins  Auge springen. Sie haben sich und Ihre Wahrnehmung durch Schritt eins des Prozesses auf die für sie wichtigen Themen sensibilisiert.

Stellen sie sich Bedingungen auf, die ihr neuer Job erfüllen muss!

Suchen sie die Position, für die sie alles geben!

3. Schritt:

Richtig bewerben beim Wunscharbeitgeber

Richtig bewerben beim Wunscharbeitgeber: Den richtigen Match finden! Beschäftigen sie sich intensiv mit dem Unternehmen und der Position! Bewerben sie sich nur, wenn es sich richtig anfühlt! Kontaktieren sie den Arbeitgeber vorab. Somit können sie ein persönliches Anschreiben formulieren! Zeigen sie wirkliches Interesse und stellen 1-2 vorbereitete Fragen!

DEN richtigen Bewerbungs-Match finden

Im dritten Schritt beschäftigen Sie sich intensiv mit dem Unternehmen und der ausgeschriebenen Position. Sie forschen praktisch detektivisch, sammeln Informationen und beleuchten den potentiellen neuen Arbeitgeber und die Position. Da nun nicht mehr der Gedanke „ich muss hier weg, ich halte das nicht mehr aus“ Sie bewegt, werden Sie viel sachlicher mit dem Angebot umgehen. Sie entwickeln ein Gefühl, ob dieser Arbeitgeber und diese Position einen so starken Sog auf Sie ausüben, dass Sie sich die Mühe machen wollen ein wirklich einzigartiges Anschreiben zu entwerfen.

Gehen Sie nur an die Arbeit, wenn es sich richtig anfühlt. Idealerweise können Sie vorab telefonisch den neuen Arbeitgeber kontaktieren und damit aus dem ungeliebten „Sehr geehrte Damen und Herren“ ein persönliches Anschreiben gestalten.

Sie haben ihr ideales Profil, der neuen Position vor Augen – daraus ergeben sich immer Fragen, die in der Stellenausschreibung noch nicht beantwortet sind. Seien Sie kreativ, und fragen sie sich von der Telefonzentrale zur Personalabteilung, oder am besten gleich zum Fachvorgesetzten durch. Bekunden Sie telefonisch Ihr Interesse und stellen Sie Ihre 1-2 gut vorbereiteten Fragen.

Beschäftigen sie sich intensiv mit dem Unternehmen und der Position!

Bewerben sie sich nur, wenn es sich richtig anfühlt!

Kontaktieren sie den Arbeitgeber vorab. Somit können sie ein persönliches Anschreiben formulieren!

Zeigen sie wirkliches Interesse und stellen 1-2 vorbereitete Fragen!

4. Schritt:

Richtig bewerben mit Eigeninitiative

Richtig bewerben mit Eigenintitiative: beWERBEN - werden sie ein heißer Kandidat! Nach Möglichkeit den Ansprechpartner direkt anschreiben! Regen sie an gemeinsam herauszufinden, ob sie die richtige Besetzung für die Position sind! Gehen sie auf die Hauptaussagen der Ausschreibung ein! Geben sie ein Beispiel, wie sie mit ähnlichen Aufgaben umgegangen sind! Signalisieren sie Lernbereitschaft, wenn Fähigkeiten gefordert sind, die sich noch nicht erlernt haben!

beWERBEN – werden Sie ein heißer Kandidat

Wenn Sie Ihr Motivationsschreiben verfassen, dürfen Sie den Ansprechpartner direkt anschreiben, und sich für das informative Gespräch bedanken. Leiten Sie über, dass genau diese Information Sie veranlasst den Bewerbungsprozess zu starten. Regen Sie an, gemeinsam herauszufinden, ob Sie für diese zu besetzende Position der geeignete Kandidat sind.

Gehen Sie auf die hauptsächlichen Aspekte der Ausschreibung ein, und beantworten Sie knapp warum Sie der Meinung sind, diese zu erfüllen. Liefern Sie in einem Satz ein Beispiel, wie Sie vergleichbaren Anforderungen entsprochen haben. Welchen Nutzen haben Sie damit für einen Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden erzielt?

Wenn Fähigkeiten essentiell beschrieben sind, Sie diese aber noch nicht erlangt haben, signalisieren Sie engagierte Lernbereitschaft. Und auch diese können sie bestimmt an einem Beispiel aus der Vergangenheit belegen, oder?

Nach Möglichkeit den Ansprechpartner direkt anschreiben!

Regen sie an gemeinsam herauszufinden, ob sie die richtige Besetzung für die Position sind!

Gehen sie auf die Hauptaussagen der Ausschreibung ein!

Geben sie ein Beispiel, wie sie mit ähnlichen Aufgaben umgegangen sind!

Signalisieren sie Lernbereitschaft, wenn Fähigkeiten gefordert sind, die sich noch nicht erlernt haben!

5. Schritt:

Richtig bewerben durch Aufmerksamkeit

Richtig bewerben durch Aufmerksamkeit: Bedarfsermittlung vor Ort - das Interview! Verkaufen sie sich selbst! Finden sie heraus, was das Unternehmen von der ausgeschriebenen Position erwartet! Fragen sie kreativ nach und geben sie die Antworten des Gesprächspartners wieder! Bleiben sie ruhig bei der Gehaltsfrage. Seien sie sich ihres Wertes bewusst!

Bedarfsermittlung vor Ort – das Bewerbungsgespräch

Ihr Motivationsschreiben ist die Eintrittskarte in das wahre Verkaufsgespräch – genauer gesagt in Teil 1, die Bedarfsermittlung!

Ja, Sie haben richtig gelesen – ein Verkaufsgespräch! Und nicht etwa, weil Sie sich in der Vertriebsabteilung eines Unternehmens bewerben. Sie dürfen das anstehende Interview für sich selbst als Verkaufsgespräch bewerten – und Sie sind das Produkt.

Es ist Ihre Aufgabe in diesem ersten Gespräch herauszufinden, was der mögliche Kunde, also  der Wunscharbeitgeber für ein Bedürfnis hat. Bisher gab es eine Ausschreibung, eine Stellenbeschreibung, doch dahinter liegt der Wunsch das Unternehmen erfolgreicher zu machen. Unter Verkäufern gilt. „Wer fragt der führt!“ Finden Sie heraus, was der Sinn und Zweck der Position ist, und wie diese zum unternehmerischen Ziel beiträgt. Zeigen Sie sich wirklich interessiert!

Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt Ihre Verkaufsargumente und Ihren Preis auf genau diesen Bedarf abstimmen (sofern Sie den Eindruck gewinnen, sie können diesem Kunden, sprich neuen Arbeitgeber  wirklich gewinnbringend helfen). Je kreativer Sie in dieser Phase fragen und die Antworten Ihrer Gesprächspartner wiedergeben, um so mehr erfahren sie über den Beweggrund des Kunden. Glauben Sie mir, Sie heben sich von der Masse der Bewerber, Ihrer Mitbewerber = Konkurrenten ab! Seien Sie mutig und neugierig!

Häufig wird im Erstgespräch auch nach dem Gehaltswunsch gefragt. Bleiben Sie ruhig, dies dient maßgeblich dazu herauszufinden, ob Sie sich Ihres Wertes bewusst sind. Wird dieser Wert dem „Qualitätsanspruch“ des Unternehmens gerecht? Sie sind gut vorbereitet, und haben eine Idee, wie übliche Gehälter für eine Tätigkeit,  die Sie anstreben, in dieser Branche ausfallen. Es macht durchaus Sinn, zu diesem Zeitpunkt zuversichtlich zu signalisieren, dass Sie sicher sind, im Falle einer Vertragsgestaltung ein marktübliches Paket zu verhandeln.

Am Ende sollen alle Beteiligten zufrieden sein. Bringen Sie  Ihr Vertrauen in das Gerechtigkeitsempfinden des neuen Arbeitgebers zum Ausdruck. Ihr Wunscharbeitgeber hat das Interesse,  die besten Mitarbeiter zu finden, um auch zukünftig erfolgreich zu sein.

Verkaufen sie sich selbst!

Finden sie heraus, was das Unternehmen von der ausgeschriebenen Position erwartet!

Fragen sie kreativ nach und geben sie die Antworten des Gesprächspartners wieder!

Bleiben sie ruhig bei der Gehaltsfrage. Seien sie sich ihres Wertes bewusst!

6. Schritt:

Richtig bewerben mit einer guten Portion Selbstbewusstsein

Richtig bewerben mit einer guten Portion Selbstbewusstsein: In Verkäufersprache - Präsentation, Einwandhandlung & Abschluss! Sie stellen eine Erfolgsgarantie für den Arbeitgeber dar! Gehen sie vertiefend zu Themen aus dem ersten Gespräch ein! Zeigen sie ihre Fähigkeiten an realen Beispielen auf! Gehen sie offen mit noch nicht erlangten Fähigkeiten um! Zeigen sie Initiative und Engagement!

In Verkäufersprache: Bewerber-Präsentation, Einwandbehandlung & Abschluss

Sie haben es bis in die Runde der letzten 3-5 Kandidaten geschafft. Herzlichen Glückwunsch! Teil 2 des Gespräches – oder eventuell auch das zweite Vorstellungsgespräch stehen an.

Ihr Wunscharbeitgeber hat sich im ersten Gespräch oder in der ersten Phase des Gespräches einen positiven Eindruck gewonnen. Sie haben gezeigt, dass es Ihnen wirklich darauf ankommt, den für Sie richtigen neuen Arbeitsplatz zu finden. Den, bei dem Sie für den Arbeitgeber eine weitere Erfolgsgarantie in seinem Spiel darstellen.

Sie haben gut zugehört, und sind mit einem Fragenkatalog für Runde zwei perfekt vorbereitet. Nehmen Sie Themen aus dem ersten Teil nochmals auf, und vertiefen Sie die bereits entstandene Beziehung. Fragen Sie nach, ob Sie die geschilderten Aspekte richtig verstanden haben.

Jetzt wird es Zeit die Lösung des Problems, Ihr Produkt (Sie selbst) mit den Anforderungen abzugleichen. Wie bereits im Bewerbungsschreiben, gehen Sie auf die wichtigsten Themen ein. Beschreiben Sie, an realen Beispielen, wie Sie ihre Fähigkeiten einsetzen, und somit den gewünschten Effekt erzielen. Wie Sie durch ihren Beitrag dem zugrunde liegenden Bedürfnis entsprechen. Wie Ihre Tätigkeit zur Wertschöpfung beiträgt. Auf Anforderungen die gestellt werden, welche Ihren Fähigkeiten nicht entsprechen, gehen Sie offen um. Signalisieren Sie, dass Sie die Bedeutung dieses Aspekts verstanden haben. Sie sind bereit, sich das zusätzliche Knowhow schnell anzueignen.

Gern dürfen Sie zeigen, dass Sie sich bereits auf den Weg gemacht haben. Über Praktika, Bücher, Kurse, etc. haben Sie bereits begonnen, das Defizit zu beseitigen. Initiative und Engagement sind weitaus wichtiger, als der perfekte Kandidat (den gibt es sowieso nicht!).

Sie stellen eine Erfolgsgarantie für den Arbeitgeber dar!

Gehen sie vertiefend zu Themen aus dem ersten Gespräch ein!

Zeigen sie ihre Fähigkeiten an realen Beispielen auf!

Gehen sie offen mit noch nicht erlangten Fähigkeiten um!

Zeigen sie Initiative und Engagement!

7. Schritt:

Mit viel Fantasie richtig bewerben

Mit viel Fantasie richtig bewerben: Ihr Mindset - wie die richtigen Bilder die Nervösität besiegen! Versetzten sie sich in die neue Rolle! Je detaillierter die Bilder sind, desto sicherer werden sie auftreten! Sie sind die optimale Lösung für die Stelle!

Ihr Bewerber-Mindset – wie die richtigen Bilder die Nervosität besiegen

Wie die richtigen Bilder im Kopf Sie dem Ziel näher bringen: Viele Menschen haben vor Interviews ein Gefühl im Bauch, als ginge es zum ungeliebten Zahnarzt oder Schlimmeres. Woran liegt das?

Es ist eine ungewisse Situation und gefühlt hängt die gesamte Zukunft von diesem 1-2 stündigen Zusammentreffen ab. Der/ die Kandidat(in) sieht sich in einem quälend langen Prozess, und hat Angst den so verlockend klingenden neuen Job nicht zu bekommen.  Zweifel über das eigene Können, und Angst im Augenblick zu versagen, machen es nicht leichter. Was wäre denn eine Möglichkeit?

Sie könnten folgendes versuchen: Sehen Sie sich schon vor Gesprächsbeginn in der neuen Rolle! Wie fühlt es sich an, wenn sie Sich vorstellen für dieses neue Unternehmen tätig zu sein? Wie sehen Sie sich selbst an dem neuen Arbeitsplatz? Im Ihrem neuen Büro, in der anderen Werkshalle, mit den neuen Maschinen? Vielleicht gibt es eine Dienstbekleidung? Wie sehen sie darin aus? Wie fühlen Sie sich in dieser? Wie stellen Sie sich den Umgang mit Kollegen oder Kunden bildlich vor?

DAS sind die Bilder, die Sie vor den Gesprächen im Kopf haben möchten. Stellen Sie sich in großen und bunten Bildern vor, wie Sie den Vertrag unterzeichnen. Wie verbringen Sie Ihren ersten Arbeitstag? Vielleicht gibt es ja einen Firmenwagen: Können Sie sich vorstellen, wie es ist damit nach Hause zu fahren? Gibt es eine Kantine? Wie schmeckt ihnen das Essen? Wie fühlt es sich an, mit den neuen Kollegen Kaffee zu trinken?  Oder Sie sehen, wie Sie ihr Kind zum unternehmenseigenen Kindergarten bringen. Hören Sie, wie Sie mit Ihren neuen Kunden telefonieren. Sie nehmen an wichtigen Meetings teil. Wie riechen die Ledersessel?

Je größer, bunter und detaillierter diese Bilder in ihrem Kopf sind, um so lebhafter und sicherer werden Sie im Gespräch auftreten. Sie wollen einen Auftritt hinlegen, der dem neuen Arbeitgeber keine andere Möglichkeit lässt. Er will sie unbedingt haben! Jetzt werden die weiteren Verhandlungen leicht verlaufen  – sie vermeiden den üblichen Konflikt zwischen Ein- & Verkäufer um den Preis.

SIE sind die optimale Lösung. Sie sind kompetent, sie sind das perfekt Produkt um dem Kunden die schlaflosen Nächte zu nehmen.  In Ihrem Kopf und damit auch in den Augen Ihres neuen Arbeitgebers sind Sie der einzig richtige Kandidat für diese Position!

Versetzten sie sich in die neue Rolle!

Je detaillierter die Bilder sind, desto sicherer werden sie auftreten!

Sie sind die optimale Lösung für die Stelle!

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Richtig bewerben mit Thomas Ploeger Der Sales Doc. Seit 2012 arbeitet Thomas Plöger freiberuflich. Sein Ansatz: Diversität. Die Nutzung der Verschiedenheit der einzelnen Menschen und ihren Aufgaben. Darin liegt die große Chance, dem Kunden ganzheitlich zu begegnen. Als „Der Sales Doc“ hilft er seinen Kunden, die Kraft ihres eigenen Unternehmens besser zu nutzen.

Thomas Plöger “Der Sales Doc”

www.sales-doc.de/richtig-bewerben-in-7-schritten

Über den Autor:

Ganzheitlich im Dienste des Kunden. Thomas Plöger hat in mehr als 20 Jahren in unterschiedlichen Unternehmen der Life Science Branche in Vertrieb und Marketing gezeigt, wie auch in divergierenden Unternehmensbereichen ein gemeinsames Vertriebsverständnis entstehen kann.
Seit 2012 arbeitet Thomas Plöger freiberuflich. Sein Ansatz: Diversität. Die Nutzung der Verschiedenheit der einzelnen Menschen und ihren Aufgaben. Darin liegt die große Chance, dem Kunden ganzheitlich zu begegnen. Als „Der Sales Doc“ hilft er seinen Kunden, die Kraft ihres eigenen Unternehmens besser zu nutzen.
Im Projekt „Patenmodell“ arbeitet Thomas Plöger als Coach. Seine persönliche Erfahrung aus unzähligen Vorstellungsgesprächen bringt er ein, um Menschen den Weg in den Beruf aufzuzeigen.

Kontakt Thomas Plöger “Der Sales Doc”

Tel.: 0172 – 921 03 91

E-Mail: Info@Sales-Doc.de; XING: XING Profil Thomas Plöger

Fotoquellen 123rf.com:
Titelfoto: racorn 51502424; Beitragsfotos: Jörg Stöber 41239627; yarruta 41887290; Jörg Stöber 41097290; bacho12345 26981505; Wavebreak Media Ltd 42578223; Jörg Stöber 44109187; Rancz Andrei 32163004
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